Martin Gratz

Martin Gratz

für das Team Osttirol

Es ist eine sehr verantwortungsvolle aber auch ehrenvolle Aufgabe als Aufsichtsrat im TVBO tätig zu sein. Die Aufgaben des AR sind in erster Linie den Vorstand und die Geschäftsführung zu überwachen. Ich erachte es aber zudem als unerlässlich, mich neben der Kontrollfunktion auch beratend und mitgestaltend aktiv an der Entwicklung des Osttiroler Tourismus einzubringen. Dies ist aber nur möglich, wenn die notwendigen Informationen seitens des Vorstandes weitergegeben werden. Um einen Überblick zu bekommen, war ein erster notwendiger Schritt diese Informationen auch schriftlich einzufordern.

Ich suche nicht den Konflikt, sondern bin im Gegenteil an sachlichen Lösungen und professioneller Herangehensweise der anstehenden Herausforderungen interessiert. Das gelingt uns nur im Miteinander, für welches ich mich einsetzen werde.

Wir stehen jetzt am Beginn der fünfjährigen Periode und ich bin mir bewusst darüber, dass viel Arbeit auf uns wartet. Als Obmann des „Team Osttirol“ sind mir die Anliegen aller Mitglieder des TVB wichtig. So wie ich es auch auf der Homepage formuliert habe, geht es mir um gesamt Osttirol und damit habe ich ein Ohr für alle Anliegen und alle Mitglieder des TVBO. Ich sehe mich als Schnittstelle und Brückenbauer zwischen den handelnden Akteuren. Das bedeutet auch, dass ich mir von euch egal ob per E-Mail, Telefon oder im persönlichen Gespräch ein ehrliches Feedback erwarte. Meinerseits kommuniziere und informiere ich euch über die Homepage und die Team Osttirol Facebook Seite.Ich freue mich wenn dieses Angebot genutzt wird.

Ich freue mich wenn dieses Angebot genutzt wird.

Touristiker & Musiker, Burg 19, 9981 Kals am Großglockner

martin@teamosttirol.at

Martin Gratz

Ich wurde am 07. August 1966 in Kals am Großglockner geboren. Nach dem Besuch der dortigen Volks‐ und Hauptschule absolvierte ich eine Lehre als Installations‐ und Gebäudetechniker in Lienz. Anschließend übersiedelte ich für 10 Jahre nach Innsbruck, war Mitglied der Militärmusik Tirol und studierte am Tiroler Landes Konservatorium Instrumental‐ und Gesangspädagogik. Seither übe ich meine Lehrtätigkeit im Tiroler Landesmusikschulwerk aus.

Mit dem Osttiroler Leitbetrieb, dem 4 **** Vital & Wanderhotel „Taurerwirt“, arbeite ich seit vielen Jahren eng zusammen. Zu meinen Tätigkeitsfeldern in diesem Betrieb zählen unter anderem die strategische Ausrichtung des Betriebes, sachbezogene Beratertätigkeit sowie die Gestaltung und Durchführung diverser Vorträge über Land und Leute, welche zu meinem Spezialgebiet gehören. Um in diesem Segment erfolgreich sein zu können, absolvierte ich die Ausbildung zum Bergwanderführer und ließ mich zum Naturewatch‐Guide ausbilden. Zur Vertiefung und Ergänzung meines Wissens und Könnens im Bereich Natur, legte ich die Tiroler Jagdprüfung ab.

Natur, Kultur und Musik, zählen zu meinen persönlichen Kernkompetenzen und lassen sich hervorragend miteinander verbinden. So konzipierte ich das Klangbild der Berge „Feuer & Eis“ und die Performance „Friede‐Freiheit‐Fairness“. Das neueste Projekt „Mythos Großglockner“ gelangte schon in mehreren europäischen Städten zur Aufführung. Mein Ziel ist es, klare Werte zu vermitteln, ein Heimatgefühl zu entwickeln, mit Emotionen ein breites Publikum anzusprechen und die Menschen so für Osttirol als ihre Urlaubsdestination zu begeistern.

In weiterer Folge kam es zur Zusammenarbeit mit dem Reiseunternehmen Klug‐Tourismus Club 50. Anlässlich der von mir gestalteten Jubiläumsfeier zum 25‐jährigen Bestehen des Club 50, entwickelte ich die Multimediale Performance „Donauklang“ und begleitete die Gäste musikalisch von der Donau zum Großglockner. Mit meinen filmischen Dokumentationen über den „Visionär und Erschließer der Alpen“ Johann Stüdl und über Markgraf Alfred von Pallavicini war Osttirol auch in bedeutenden europäischen Fernsehstationen präsent.

Viele künstlerische Engagements und Vorträge im Ausland und nicht zuletzt mein mehrmonatiger Aufenthalt in England ließen weitere Ideen in mir reifen. Es gilt den globalen und wirtschaftlichen Herausforderungen im Tourismus mit offenen europäischen Denkansätzen zu begegnen, Trends zu erkennen und in weiterer Folge für unsere Region nutzbar zu machen.

Vor 8 Jahren übernahm ich als Vizebürgermeister Verantwortung in meiner Heimatgemeinde Kals am Großglockner. Dieser erfolgreiche Weg in der tourismusstärksten Gemeinde Osttirols basiert auf dem konstruktiven Miteinander, welches für mich auch bei meiner Arbeit im TVBO oberstes Gebot ist. Sachorientiertes Denken und erfolgreiches Projektmanagement sind unser gemeinsamer Weg in Kals. Dieses Modell sehe ich auch als positive, touristische Zukunft Osttirols. Mit Kals als einer der Zukunftsorte Österreichs, die sich zu einer Plattform formiert haben, um kreative Ideen umzusetzen und Österreich einen Innovationsschub zu verpassen, können wir unsere Perspektiven objektiv einschätzen und die Ziele bestmöglich umsetzen.

In den 3 Jahren als Aufsichtsrat des TVBO musste ich feststellen, dass vielfach Einzelinteressen vor das gemeinsame Ganze gereiht wurden. Das Ausscheiden aus diesem Gremium habe ich mir nicht leicht gemacht. Dennoch war die Entscheidung zur damaligen Zeit die einzig Richtige. Das wurde mir vielfach auch durch Entscheidungen und Wortmeldungen der Aufsichtsbehörde des Landes Tirol bestätigt.

Ich stehe für ein klares Konzept mit Visionen, welches ich im Teamwork und mit Weitblick für unser gesamtes Osttirol auch umsetzen werde.