Richtigstellung diverser Pressemeldungen – von Michael Wildauer Hotelier Haidenhof

Richtigstellung diverser Pressemeldungen – von Michael Wildauer Hotelier Haidenhof

Als Aufsichtsrat des TVB Osttirol und Lienzer Unternehmer möchte ich zu den letzten Pressemeldungen betreffend TVB Osttirol folgendes richtigstellen.

Mittlerweile werde ich durch die letzten Pressemitteilungen seitens TVB Osttirol als „nicht Lienz-treu“, „Lienz-Verräter“, „Handlanger“ von Hrn. Schultz und Hrn. Dr. Köll etc. in der Öffentlichkeit dargestellt!

 

Richtigstellung:

Es wurde wie im Tourismusgesetz verankert die Möglichkeit genutzt eine frühere AR Sitzung (lange Sommerpause) einzuberufen, um für das Team Osttirol relevante und dringliche Angelegenheiten als Tagesordnungspunkte einzubringen. Da mindestens 1/3 der AR Mitgliedern hierfür notwendig sind, war dies in Zusammenarbeit mit der Liste Schultz und dessen gewünschten Tagesordnungspunkten möglich. 

Diesem Ansuchen wurde aber nicht nachgekommen!

Stattdessen wurden Halbwahrheiten nach Außen an die Presse getragen! Selbst wenn die in der Presse genannten Punkte im Aufsichtsrat behandelt und positiv abgestimmt würden, müssen diese von der Vollversammlung (alle zahlenden Mitglieder) ein weiteres Mal mehrheitlich befürwortet und anschließend von der Tourismusbehörde genehmigt werden. Also ein langer aber demokratischer Weg.

Eine Weitergabe des TVBO an die Presse mit allen Namen der unterzeichneten AR Mitglieder und nur mit einzelnen für Schlagzeilen sorgenden Punkten gespickt, dadurch an die Öffentlichkeit zu tragen ist eine Ungeheuerlichkeit und nicht zielführend.

Dies bestätigt meine Befürchtung mehr, dass Gräben zwischen Stadt und Tälern sowie zwischen handelnden Personen bewusst auf Kosten aller immer weiter aufgerissen werden.

Ich sehe sehrwohl als AR des TVBO eine große Verantwortung gegenüber den zahlenden Mitgliedern! Das Budget sinnvoll, nachhaltig und zur Steigerung der Wertschöpfung im gesamten Bezirk einzusetzen und sich dabei an das Tourismusgesetz, Regeln und Beschlüsse zu halten!


Zum Thema Aufstiegshilfen & Lienzer Bergbahnen:

Es ist äußerst bedauerlich, dass es im Gegensatz zu anderen Regionen, in Osttirol für die TVB-Lienzer Bergbahnen, seit Jahren keine Vision, vorbereitete Projekte sondern nur teure Studien ohne Handeln gibt. Ich bin als wirtschaftlich davon abhängiger Hotelier mehr als besorgt, wenn man die Winterstatistiken von Lienz richtig liest!

Es ist sicherlich jedem Osttiroler TVB AR bewusst, dass weitere Einbrüche im Lienzer Wintertourismus auch Folgen für den Gesamtverband, die Osttiroler Wirtschaft, vom Nahversorger, Handwerker, über Privatzimmervermieter, Hotelier bis zum Handel haben werden.

Es ist schnellster Handlungsbedarf im Lienzer Talboden für die Lienzer Bergbahnen notwendig und jedem TVBO AR auch bewusst einem vernünftigen, professionellen und realistischen Projekt/Antrag für die LBB zuzustimmen, wenn ein solcher endlich vorliegen würden! Dafür ist auch dasselbe demokratische Prozedere wie oben genannt notwendig.

Zumindest ist es erfreulich, dass Investitionen von Großunternehmen wie Familie Schultz in Osttiroler Regionen die Nächtigungszahlen durch moderne Infrastruktur steigern konnten und dadurch auch touristische Investitionen und zusätzliche Betten in den Häusern ankurbeln, was in Lienz seit Jahren leider nicht wirklich spürbar ist.

Ob dies auch weiterhin in diesen Regionen gewünscht ist, werden wenn es soweit kommt, schlussendlich alle Mitglieder der Vollversammlung entscheiden müssen und die Aufsichtsbehörde ob eine Beteiligung/Förderung/etc möglich ist.

Michael Wildauer

 

Neuwahl im TVBO ist eine Chance für Osttirol

Neuwahl im TVBO ist eine Chance für Osttirol

Nur gemeinsam werden wir es schaffen touristisch erfolgreich zu sein.  Mit dieser Botschaft trat das Team Osttirol letztes Jahr zur Wahl an. 60 % der Wähler schenkten uns nicht zuletzt auch dadurch ihr Vertrauen. In erster Linie waren es aber inhaltliche Themen, die wir nach wie vor auf unserer Website online kommunizieren, mit denen wir die Mitglieder von unserer Kompetenz überzeugen konnten. Die unglückliche und demokratiepolitisch bedenkliche Vorgangsweise bei der Aufteilung von Obmann und Vorstandsposten, kann im Nachhinein als großer Fehler betrachtet werden. Unmittelbar nach der konstituierenden Sitzung im Stadtsaal äußerten sich Heinz Schultz und Martin Gratz sehr skeptisch darüber und sie sollten, wie sich bereits nach kurzer Zeit zeigte, auch Recht behalten.

Nun besteht die Chance diese Fehler zu korrigieren. Machtpolitisch motivierte Spiele können wir uns in Osttirol nicht leisten. Wer sich weiterhin dafür einsetzt oder instrumentalisieren lässt Stadt und Land noch weiter gegeneinander auszuspielen, handelt grob fahrlässig. Wir wissen dass es uns nur mit vereinten Kräften gelingt erfolgreich zu sein.

Das Team Osttirol konnte sich in den letzten Monaten inhaltlich weiter positionieren. Die Grundlage der Geschäftsordnung, mit den Schwerpunkten Neugründung von Ortsauschüsse, der Zugang themenbezogen und überregionale Angebote zu entwickeln und klare Strukturen im operativen Bereich des TVBO zu schaffen, trägt die Handschrift von Martin Gratz und seinem Team. Es bleibt zu hoffen dass diese Neuerungen und nötigen Reformen vom neuen Vorstand und Aufsichtsrat, der voraussichtlich Mitte Februar gewählt wird, nun möglichst rasch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit umgesetzt werden.

Wir bringen uns in den Sitzungen aktiv ein, um sicherzustellen  dass die  Handlungen im Sinne der Witrschaftlichkeit der Osttiroler Betriebe umgesetzt werden.

Wir hinterfragen Dinge aus der Vergangenheit da es uns notwendig erscheint, einen neuen konstruktiven Weg in die Zukunft zu gehen.

Daher freuen wir uns über diese Chance für den Osttiroler Tourismus und laden alle ein mit uns gemeinsam die Region Osttirol mit seinen attraktiven Destinationen positiv weiter zu entwickeln.

Martin Gratz

 

Courage für den Tourismus in Osttirol

Courage für den Tourismus in Osttirol

Gespanntes Warten auf Urteil zur Wahlanfechtung

Bereits während der Vorwahl war uns die mangelhafte Sicherung der Wahlurnen mit Standardvorhängeschlössern und der Einwurfschlitze sowie die Verwahrung derselben ein Anliegen, was wir schon damals an Dr. Föger kommunizierten. Diese, durch Mitglieder des Team Osttirol angebrachte Kritik stieß seinerzeit allerdings auf taube Ohren. Bekanntlich wurden dann auch mehrere Beeinspruchungen beim Landesverwaltungsgericht durchgeführt. Der schon länger bekannten Wahlanfechtung von Andreas Köll wurde von der Richterin ein unerwarteter Aspekt hinzugefügt, indem sie die Gültigkeit der Bezirksliste insofern anzweifelte, als dass die Liste unter Berücksichtigung der Vorwahlen zu spät angemeldet worden sein könnte. Aber nicht diese Verhandlung steht im Fokus unseres Interesses, sondern besonders jene des Lienzer Unternehmers Christian Tegischer, der nach der Wahl 3 Punkte zunächst beim Amt d. Tir. Landesregierung beeinspruchte:

1. Die Rechtskonformität der Sicherung der Wahlurnen
2. Die Verlängerung der Wahlöffnungszeiten und
3. Zuviel abgegebene Wahlzettel

Nachdem diese erste Intervention Ende Februar vom Amt der Landesregierung abgewiesen wurde, erfolgte die Beschwerde von Christian Tegischer mittels der Anwaltskanzlei Seirer & Weichselbraun beim Landesverwaltungsgericht in Innsbruck und wurde bereits am 11.09.2018 am Vormittag in Innsbruck verhandelt. Wir möchten Euch diesen Schriftverkehr an das Landesverwaltungsgericht nicht vorenthalten und bedanken uns bei Herrn Christian Tegischer für die Zurverfügungstellung des Dokumentes, welches hier als PDF zum Download zur Verfügung steht.
Fest steht wohl, dass die Unrechtmäßigkeit der Vorgänge rund um die letzten Tourismuswahlen gegeben ist, nicht aber, ob dies auch ausreichend für eine Wieder- oder Neuwahl ist – wir warten gespannt auf das jenen Moment ergehende Urteil aus Innsbruck…

Hier das Beschwerdeschreiben an LVWG Innsbruck in voller Länge!

Beruf & Leben, wo andere Urlaub machen

Beruf & Leben, wo andere Urlaub machen

Diesen Luxus, in einem Land, einer Region arbeiten und leben zu dürfen, wo andere Urlaub machen und Erholung suchen, hat nicht jeder. Wir müssen behutsam und vorrausschauend damit umgehen.
Die Bevölkerung, Unternehmen, etc. müssen wieder richtig erkennen, dass genau „dieser Tourismus“ eine große Chance für uns ist.

Für das „Team Osttirol mit Martin Gratz“ ist der Punkt Tourismusgesinnung und die Vernetzung des TVB & deren Mitarbeiter speziell mit uns Tourismustreibenden ein großes Thema.

Wir & ich, Markus/Fam. GESSER mit unserem kleinen, familiengeführten 3 Sterne Hotel im Hochpustertal unterstützen voll und ganz diesen möglichen, neuen Weg & die Ideen des „Team Osttirol mit Martin Gratz“ zusammen mit „Team SCHULTZ“!
Es wurde und wird viel gemacht im Bereich Marketing innerhalb des TVB Osttirol. Nur stellt sich auch hierbei die Frage, werden die verfügbaren Mittel tatsächlich „bestmöglich“ eingesetzt bzw. entsprechend gebündelt.

Ich sehe mit dem „Team Osttirol & Martin Gratz“ einen verlässlichen, vertrauensvollen Partner in diesen Belangen auch für uns „Klein-Betriebe“ innerhalb dieses großen, unübersichtlichen Systems. Es geht nicht um ein Gegeneinander zwischen den Mitbewerbern, sondern um ein konstruktives & faires Miteinander, um gemeinsam unser schönes Osttirol zu gestalten und in eine erfolgreiche Zukunft zu führen!

Wichtig ist jetzt, dass ihr alle euer Wahlrecht in Anspruch nehmt und euch mit eurer Stimme für eine früchtetragende Veränderung aussprecht. Es besteht dazu nicht nur die Möglichkeit bei der so unbeliebten Vollversammlung, sondern auch bereits die ganze Woche vor der Wahl in den Regionalbüros von Sillian, Lienz & Matrei!

Gehen wir mit voller Stärke und Motivation in eine neue anstehende Wintersaison und einer hoffentlich etwas veränderten, aber dennoch gemeinsamen Ära mit zufriedenen „Tourismustreibenden“ im TVB Osttirol mit „Martin Gratz & Team Osttirol“!

Ein herzliches Ski- & Bergheil aus dem Hochpustertal,

Euer Markus GESSER